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Einer stirbt immer
Ist Beziehung eine Bereicherung oder bringt sie uns weg vom Eigentlichen, vom Eigenen? Und was stirbt immer? Das Eigene? Die Persönlichkeit, das, was einen ausmacht? Wird man ein Anderer und in wie weit ist es in Ordnung ein Anderer zu werden? Wie lange hält man das aus, den tagtäglichen Tod des Eigenen? Findet man sich jemals wieder? Und ist man bereit diesen Preis zu zahlen, um der Einsamkeit zu entgehen? Muss immer einer sterben, oder gibt es Konstellationen, in denen das Eigene erhalten bleibt? Gibt es Aushandlungsprozesse, die das Eigene bestehen lassen? Beziehungen, die zwei Individuen miteinander eingehen können, ohne sich selber zu kompromittieren, Individuen, die miteinander in Beziehung stehen und sich dennoch als jeweils eigene Entität bestehen lassen können? Beziehung trotz Individualität. Oder gerade wegen! Die Beziehung als etwas Drittes, das zwischen den beiden Individuen besteht und in das beide hinein, aber auch wieder hinausgehen können, ohne die Beziehung zueinander zu riskieren!
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